Übermäßiges Schwitzen behandeln in Frankfurt

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                 der 
        Hyperhidrose

Ärztliche Behandlung der Hyperhidrose

Hyperhidrose bezeichnet eine übermäßige Schweißproduktion, die über das für die normale Temperaturregulation erforderliche Maß hinausgehen kann. Sie kann lokal begrenzt oder generalisiert auftreten und die Lebensqualität der Betroffenen deutlich beeinträchtigen.

Bei bestimmten Formen der fokalen Hyperhidrose kann Botulinumtoxin Typ A als ärztliche Behandlungsoption eingesetzt werden. Der Wirkstoff hemmt vorübergehend die Signalübertragung an den Schweißdrüsen und kann dadurch die Schweißproduktion im behandelten Bereich reduzieren.

Vor jeder Behandlung erfolgt eine individuelle ärztliche Untersuchung und Beratung. Dabei werden mögliche Ursachen des übermäßigen Schwitzens, das betroffene Areal, die Ausprägung der Beschwerden, mögliche Behandlungsalternativen sowie individuelle Risiken und Kontraindikationen berücksichtigt. Ob eine Behandlung mit Botulinumtoxin Typ A im jeweiligen Fall geeignet ist, wird ärztlich beurteilt.

Bei der Behandlung wird Botulinumtoxin Typ A in kleinen Mengen an mehreren Punkten in die Haut des betroffenen Areals injiziert. Die Wirkung entwickelt sich nach der Behandlung schrittweise. Ausmaß und Dauer der Schweißreduktion können individuell unterschiedlich sein.

Nach der Behandlung können vorübergehend Schmerzen oder Druckempfindlichkeit an den Injektionsstellen, Rötungen, Schwellungen oder kleine Blutergüsse auftreten. Abhängig vom behandelten Areal und vom verwendeten Präparat sind weitere Nebenwirkungen möglich. Bei der Behandlung bestimmter Körperregionen kann beispielsweise vorübergehend eine Beeinträchtigung der Muskelkraft auftreten.

Die Notwendigkeit und der Zeitpunkt einer erneuten Behandlung werden individuell anhand des Beschwerdebildes, des behandelten Areals, des verwendeten Präparats und des bisherigen Behandlungsverlaufs ärztlich beurteilt.

  • Behandlungsdauer: ca. 30–60 Minuten
     
  • Gesellschaftsfähigkeit: individuell; vorübergehende Reaktionen an den Injektionsstellen sind möglich
     
  • Wirkungseintritt: individuell und nicht unmittelbar nach der Behandlung
     
  • Wirkungsdauer: individuell; abhängig unter anderem von Behandlungsareal, verwendetem Präparat und persönlichen Voraussetzungen
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