PRP-Eigenbluttherapie für Haut und Haare in Frankfurt

PRP
Eigenblutbehandlung für Haut und Haar

Bei der PRP-Behandlung (Platelet-Rich Plasma, plättchenreiches Plasma) wird zunächst eine geringe Menge körpereigenen Blutes entnommen. Durch Zentrifugation wird daraus eine plasma- und thrombozytenreiche Fraktion gewonnen, die anschließend gezielt in die zu behandelnden Bereiche eingebracht wird.

PRP enthält Blutplättchen und verschiedene körpereigene Botenstoffe und Wachstumsfaktoren. In der ästhetischen Medizin wird das Verfahren unter anderem im Bereich der Haut sowie der Kopfhaut eingesetzt. Welche Behandlung im individuellen Fall sinnvoll ist und welche Ergebnisse erwartet werden können, wird im Rahmen einer persönlichen ärztlichen Beratung und Untersuchung beurteilt.

Je nach Befund kann PRP beispielsweise zur Unterstützung der Hautqualität oder im Bereich der Kopfhaut eingesetzt werden. Die wissenschaftliche Datenlage unterscheidet sich je nach Anwendungsgebiet; ein bestimmter Behandlungserfolg kann nicht garantiert werden.

Vor der Behandlung erfolgt eine individuelle ärztliche Beratung und Aufklärung. Dabei werden das Behandlungsziel, mögliche Alternativen, die Anzahl und die Abstände der Behandlungen sowie mögliche Risiken und Nebenwirkungen besprochen.

Da für die Behandlung körpereigenes Material verwendet wird, werden keine körperfremden Füllsubstanzen injiziert. Dennoch können nach der Blutentnahme oder den Injektionen vorübergehend Rötungen, Schwellungen, Druckempfindlichkeit, kleine Blutergüsse oder Schmerzen auftreten. Weitere Nebenwirkungen und Komplikationen sind möglich und werden im Rahmen der ärztlichen Aufklärung erläutert.

Die Anzahl der erforderlichen Sitzungen und die Behandlungsintervalle werden individuell festgelegt. Sie richten sich nach dem Behandlungsgebiet, dem persönlichen Befund und dem jeweiligen Behandlungsziel.

  • Behandlungsdauer: ca. 30–60 Minuten
     
  • Gesellschaftsfähigkeit: individuell; vorübergehende Rötungen, Schwellungen oder Blutergüsse sind möglich
     
  • Behandlungsintervall: individuell nach ärztlicher Beurteilung
     
  • Ergebnis und Wirkungsdauer: individuell und abhängig von Behandlungsgebiet, Ausgangsbefund und weiteren persönlichen Faktoren
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