Besenreiser veröden in Frankfurt – Sklerosierung
Sklerosierung
bei Besenreisern
Die Sklerosierung ist ein etabliertes Verfahren zur Behandlung von Besenreisern und kleinen oberflächlichen Venen. Dabei wird ein geeignetes Sklerosierungsmittel mit einer feinen Nadel gezielt in das zu behandelnde Gefäß injiziert.
Das Sklerosierungsmittel bewirkt eine gezielte Reaktion der Gefäßwand. Dadurch verschließt sich das behandelte Gefäß und wird im weiteren Verlauf durch körpereigene Prozesse schrittweise abgebaut. Je nach Art, Größe und Lage der Gefäßveränderungen wird die geeignete Behandlungsmethode individuell ausgewählt.
Vor der Behandlung erfolgt eine ärztliche Untersuchung und Beratung. Dabei werden der individuelle Venenbefund, mögliche Beschwerden, das gewünschte Behandlungsziel sowie mögliche Risiken und Kontraindikationen berücksichtigt. Abhängig vom Befund kann vor der Behandlung eine weiterführende Untersuchung des Venensystems erforderlich sein.
Nach der Sklerosierung können vorübergehend Rötungen, Schwellungen, Druckempfindlichkeit, Verhärtungen oder Blutergüsse auftreten. Auch vorübergehende Pigmentveränderungen der Haut sind möglich. Selten können weitere Komplikationen auftreten, über die im Rahmen der ärztlichen Aufklärung informiert wird.
Nach der Behandlung kann eine Kompression des behandelten Bereichs empfohlen werden. Art und Dauer der Kompression werden individuell anhand des Befundes und der durchgeführten Behandlung festgelegt.
Die Anzahl der erforderlichen Behandlungen richtet sich nach Art und Ausprägung der Gefäßveränderungen sowie nach dem individuellen Behandlungsverlauf. Das kosmetische Ergebnis entwickelt sich schrittweise und kann individuell unterschiedlich ausfallen.
- Behandlungsdauer: abhängig von Befund und Behandlungsumfang
- Gesellschaftsfähigkeit: individuell; vorübergehende lokale Reaktionen sind möglich
- Behandlungsanzahl: individuell nach ärztlicher Beurteilung
- Ergebnis: individuell und abhängig von Ausgangsbefund und Behandlungsverlauf
